Südtiroler Apfel

Pink Lady, Fuji, Golden … alle delicious!

Südtirol ist eines der größten Apfelanbaugebiete Europas. Vom südlichsten Punkt bei Salurn bis ins obere Vinschgau und ins Eisacktal bei Brixen wird die runde Frucht auf 18.000 Hektar angebaut. Dabei variiert ihre Farbe: grün ist der Apfel, wenn viel Chlorophyll enthalten ist, gelb wird er wegen der Carotine. Die rote Farbe kommt von den Anthocyanen – im Vinschgau gibt es eine Sorte, die davon sogar rotes Fruchtfleisch hat.

 

Jährlich werden in Südtirol bis zu einer Million Tonnen Äpfel „geklaubt“. Das war nicht immer so: Erst mit den Obstgenossenschaften und mithilfe technischer Geräte ging es bergauf mit dem Apfelanbau in Südtirol. Die ursprünglich großen Bäume wurden kleiner und die Sortenvielfalt immer größer. Heute gibt es den Apfel in jeder Variation zu essen. Ob im Strudel oder als Saft, Hauptsache Apfel, denn „an apple a day keeps the doctor away“.

Was man aus Äpfeln alles machen kann, lesen Sie neben vielen anderen Informationen auf diesen Seiten.

Blütenmeer

Ein weißer Ozean mit hellrosa Schimmer

Wenn im Frühling die Temperatur über Nacht auf den Nullpunkt sinkt, dann ist Alarmstufe rot und die Sirenen heulen los. Raus aus den Federn, rein in die Stiefel – Wasserhähne auf, heißt es für die Apfelbauern. Die Wassertropfen hüllen die zarten Blüten und Knospen der Apfelanlagen in einen Wasser- und Eismantel, der sie wie ein Schutzschild vor dem Erfrieren rettet. So können sie zu dem Apfel werden, den das Glitzern der eingefrorenen blassrosa Blüte verspricht.

Wo es ihn zu kaufen und zu essen gibt und noch viel mehr erfahren Sie auf diesen Seiten.

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